August 11, 2010 | Posted by tla
12 days ago, my first Palm webOS application went live in Palm’s App Catalog – and I didn’t recognize it… (Thanks, Palm!)
It has 1497 downloads already and an average rating of 3.8. (of 5!)
It’s called “Pit Stop”, or “Boxenstopp” in german, and is a very simple app, where you can record the fuel consumption of your vehicles.
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12 days ago, my first Palm webOS application went live in Palm's App Catalog - and I didn't recognize it... (Thanks, Palm!)
It has 1497 downloads already and an average rating of 3.8. (of 5!)
It's called "Pit Stop", or "Boxenstopp" in german, and is a very simple app, where you can record the fuel consumption of your vehicles.
I have a car and a bike - therefore the need to support more than one vehicle! :-)
Since many years, I check the average fuel consumption of my cars, when I'm at the gas station.
It's always good to know how much you're blowing through the exhaust: Firstly, to optimize your driving style, and secondly it's a great indicator of the engine's health.
I always used the built in calculators of my mobile phones for this. When I had my Palm Pre, one and one came together... I had to write a special app for that!
Now it's here for everybodies use! Check it out here, it runs on Pres and Pixis alike!
I also set up a dedicated page for it on my server.
I built the log in t
Categories: Technik |
Tags: app, boxenstopp, Palm, pit stop, webOS |
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August 7, 2010 | Posted by tla
Nachdem in endlich dazu gekommen bin den Netzpolitik-Podcast mit Peter Sunde über Flattr zu hören, habe ich mir kurzerhand selbst bei Flattr einen Account angelegt.
Das Resultat davon könnt ihr hier überall auf dem Blog in Grün/Weiß/Orange bewundern.
Ich bin Realist genug, daß mir klar ist, daß ich hier keine Milliarden Einnahmen erzielen werde. Soo interessant ist das, was ich hier schreibe, auch nicht.
Ich mag einfach die Idee an dem System und die Einstellung von Peter und seinen Mitstreitern (u.a. mitverantwortlich für The Pirate Bay).
Eine wirklich gute Art, etwas zurückzugeben an die Leute da draußen, die sich den Arsch aufreißen, uns mit guten Informationen zu versorgen.
… btw… wo kann ich WikiLeaks flattrn, bitteschön?
Aaaaah. Da.
Nachdem in endlich dazu gekommen bin den Netzpolitik-Podcast mit Peter Sunde über Flattr zu hören, habe ich mir kurzerhand selbst bei Flattr einen Account angelegt.
Das Resultat davon könnt ihr hier überall auf dem Blog in Grün/Weiß/Orange bewundern. :-)
Ich bin Realist genug, daß mir klar ist, daß ich hier keine Milliarden Einnahmen erzielen werde. Soo interessant ist das, was ich hier schreibe, auch nicht.
Ich mag einfach die Idee an dem System und die Einstellung von Peter und seinen Mitstreitern (u.a. mitverantwortlich für The Pirate Bay).
Eine wirklich gute Art, etwas zurückzugeben an die Leute da draußen, die sich den Arsch aufreißen, uns mit guten Informationen zu versorgen.
... btw... wo kann ich WikiLeaks flattrn, bitteschön?
Aaaaah. Da.
Categories: Netzpolitik |
Tags: adabei, flattr, metoo |
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Juni 18, 2010 | Posted by tla
In den letzten zwei Monaten konnte ich an weiteren iPhone Games für bwin arbeiten:
- “Kick’n'Spin” – eine 5-Reel-Slot Machine im Fußballgewand, passend zur WM 2010. Das ist natürlich das altbekannte “Gold of Yucatan” im neuen Gewand.
- “European Roulette” – Eine komplett neue Applikation, die einige Herausforderungen zu bieten hatte.
Im Zuge dessen ist auch ein Fork des jQTouch Frameworks entstanden, den ich auf github hoste und der nun auch gut auf Android Geräten funktioniert:
github.com/tladesignz/jqtouch
Das ist insbesondere deswegen interessant, weil David Kaneda sich ja inzwischen mit ExtJS zu Sencha verbunden hat und sich dort offenbar momentan hauptsächlich auf das iPad konzentriert.
Für viele Zwecke ist ein ExtJS aber weit übers Ziel hinausgeschossen, deswegen möchte ich meinen Fork jedem ans Herz legen, dem Sencha Touch zu viel ist!
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In den letzten zwei Monaten konnte ich an weiteren iPhone Games für bwin arbeiten:
"Kick'n'Spin" - eine 5-Reel-Slot Machine im Fußballgewand, passend zur WM 2010. Das ist natürlich das altbekannte "Gold of Yucatan" im neuen Gewand.
"European Roulette" - Eine komplett neue Applikation, die einige Herausforderungen zu bieten hatte.
Im Zuge dessen ist auch ein Fork des jQTouch Frameworks entstanden, den ich auf github hoste und der nun auch gut auf Android Geräten funktioniert:
github.com/tladesignz/jqtouch
Das ist insbesondere deswegen interessant, weil David Kaneda sich ja inzwischen mit ExtJS zu Sencha verbunden hat und sich dort offenbar momentan hauptsächlich auf das iPad konzentriert.
Für viele Zwecke ist ein ExtJS aber weit übers Ziel hinausgeschossen, deswegen möchte ich meinen Fork jedem ans Herz legen, dem Sencha Touch zu viel ist!
Effiziente Positionserkennung
Das Roulette Setzfeld (im Englischen auch "Layout" genannt) hat bei näherer Betrachtung doch ziemlich vi
Categories: Technik |
Tags: Animation Performance, European Roulette, Gambling, iPhone, iPhone Web App, jQTouch, jQTouch Fork, Roulette |
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Mai 18, 2010 | Posted by tla
Gestern hats mal wieder länger gedauert als gedacht, wie das immer so ist, wenn man neue Software enrichtet…
Bis jetzt hatte ich mein Git Repository auf meinem Server über SSH genutzt. Da ich das aber irgendwann teilen will, und wenig Lust auf den Streß mit den Dateiberechtigungen habe, muß eine andere Lösung her.
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Gestern hats mal wieder länger gedauert als gedacht, wie das immer so ist, wenn man neue Software enrichtet...
Bis jetzt hatte ich mein Git Repository auf meinem Server über SSH genutzt. Da ich das aber irgendwann teilen will, und wenig Lust auf den Streß mit den Dateiberechtigungen habe, muß eine andere Lösung her.
Auf meinem Apache ist schon WebDAV eingerichtet, ein Subversion Repository gibts auch schon darüber. Es liegt also nahe, Git auch über den Apachen zu machen.
Das geht auch, und es gibt eine sehr gute Anleitung dazu, wie man den Server einrichtet auf kernel.org die ich hier nicht wiederholen werde.
Eine kleine Ergänzung gibts allerdings: Nach dem Anlegen eines neuen bare Repositories wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit noch
$ git update-server-info
ausführen müssen.
Wenn man sein Repository nur über HTTPS ansprechen will, gibts auf Client Seite, insbesondere wenn der Client ein MacOS X ist, noch eine Dinge, die man beachten muß, damits dann auch wirklich funktion
Categories: Technik |
Tags: cacert, Debian, git, git server, https, MacOS, SSL, webdav |
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Mai 4, 2010 | Posted by tla
Categories: Technik |
Tags: 8.04, howto, Installation, Rails, RoR, Ruby, Ruby on Rails, Teambox, Turnkey, Turnkey Linux, Ubuntu |
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April 30, 2010 | Posted by tla
Es ist wirklich nicht zu fassen, daß es so einen dämlich Bug überhaupt gibt…
Nach langem Herumprobieren mit insgesamt 4 verschiedenen Geräten und 3 verschiedenen Android Versionen bin ich drauf gekommen, warum bei manchen Geräten der WebKit Browser background-images nicht anzeigt.
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Es ist wirklich nicht zu fassen, daß es so einen dämlich Bug überhaupt gibt...
Nach langem Herumprobieren mit insgesamt 4 verschiedenen Geräten und 3 verschiedenen Android Versionen bin ich drauf gekommen, warum bei manchen Geräten der WebKit Browser background-images nicht anzeigt.
Ich arbeite, gerade für Buttons, viel mit CSS Sprites um die Ladezeiten zu optimieren, z.B. folgendermaßen:
<style>
a.foo {
width: 50px;
height: 50px;
background: url(img/sprites.png) no-repeat -100px 0;
color: transparent;
}
</style>
<a class="foo" href="#">nach bar</a>
Aus grundsätzlichen Accessability und Usability Überlegungen (z.B. wegen Screenreadern für Blinde), erhält der Link, obwohl er eigentlich als Button dargestellt wird, trotzdem einen Text, der eben transparent, also nicht zu sehen ist.
Das ist zwar im Mobile Bereich momentan eher zweitrangig, aber die Zeiten ändern sich ja schnell.
Leider gibts in Android 1.6 einen dämlichen Fehler: Hat ein Element color: t
Categories: Technik |
Tags: Android, background-image, Bug, color:transparent, Rendering Bug, WebKit |
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März 24, 2010 | Posted by tla
Vor einigen Tagen kontaktierte David, 18, ein Schüler, die Freiheitsredner. Er bastelt gerade an seiner Facharbeit, und hätte gerne ein Interview mit jemandem von uns.
Wir haben es via E-Mail geführt.
David: Bitte machen Sie doch (natürlich freiwillige) Angaben zur Person, soweit Sie selbst diese für sinnvoll und notwendig halten.
Benjamin: Mein Name ist Benjamin Erhart, ich bin 30 Jahre alt, Deutscher, arbeite als Software Entwickler in Salzburg und engagiere mich seit über 3 Jahren ehrenamtlich im Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und als Betreuer der Freiheitsredner.
David: In meinem Arbeitstitel stelle ich die Frage “Deutschland – Auf dem Weg zum gläsernen Bürger?” Was denken Sie dazu? Befindet sich die BRD auf diesem Weg oder können wir uns sogar schon als gläserne Bürger bezeichnen?
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Vor einigen Tagen kontaktierte David, 18, ein Schüler, die Freiheitsredner. Er bastelt gerade an seiner Facharbeit, und hätte gerne ein Interview mit jemandem von uns.
Wir haben es via E-Mail geführt.
David: Bitte machen Sie doch (natürlich freiwillige) Angaben zur Person, soweit Sie selbst diese für sinnvoll und notwendig halten.
Benjamin: Mein Name ist Benjamin Erhart, ich bin 30 Jahre alt, Deutscher, arbeite als Software Entwickler in Salzburg und engagiere mich seit über 3 Jahren ehrenamtlich im Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und als Betreuer der Freiheitsredner.
David: In meinem Arbeitstitel stelle ich die Frage "Deutschland - Auf dem Weg zum gläsernen Bürger?" Was denken Sie dazu? Befindet sich die BRD auf diesem Weg oder können wir uns sogar schon als gläserne Bürger bezeichnen?
Benjamin: Wenn man es drastisch formulieren möchte, könnte man es schon so sehen. Die meisten von uns tragen ein Gerät mit sich herum, mit dem man jederzeit geortet werden kann. In manchen
Categories: Netzpolitik |
Tags: Freiheitsredner, Interview |
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März 8, 2010 | Posted by tla
Im letzten Monat hatte ich das Vergnügen ein Glücksspiel zu implementieren.
Um genau zu sein handelt sich um eine sog. 5 Reel Slot Machine, bzw. eigentlich um eine Simulation derselben. Sie trägt den Namen “Gold of Yucatan“, denn das ist das Thema: Das Gold von Yucatan zu finden… Ja, na, eh.
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Im letzten Monat hatte ich das Vergnügen ein Glücksspiel zu implementieren.
Um genau zu sein handelt sich um eine sog. 5 Reel Slot Machine, bzw. eigentlich um eine Simulation derselben. Sie trägt den Namen "Gold of Yucatan", denn das ist das Thema: Das Gold von Yucatan zu finden... Ja, na, eh.
Das Ergebnis meiner Bemühungen ist auf den hier zu bewundern. Leider braucht man auch für ein Probespiel mit rein virtuellem Einsatz einen Account. Das iPhone Spiel kriegt man nur angeboten, wenn man mit einem iPhone oder iPod Touch User Agent daher kommt. Es empfiehlt sich Safari 4, wenn man kein iPhone zur Hand hat, denn der hat die entsprechenden UA Strings schon eingebaut und rendert auch die CSS3 Transitions korrekt.
Ich habe ein paar Photos gemacht:
Was ist nun das besondere an iPhone Web Apps?
Wenn man alles richtig macht, hat man am Ende eine Applikation, die sich fast genauso verhält, wie eine native iPhone Applikation. Einziger klarer Unterschied: Ohne Datenverbindung geht nix, denn die We
Categories: Technik |
Tags: Android, howto, iPhone, iPhone Web App, Palm Pre, Pre, Web App, Web Game, Webapp |
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Februar 26, 2010 | Posted by tla
Donnerstag, 25. Februar, 12 Uhr
Schon im Flieger ueber Indien sitzend, schreibe ich diese Zeilen.
Die letzten Tage in der Stadt der Engel waren sehr anstrengend. Diese Stadt macht einen einfach fertig. Laut mit lauschigen Ecken, dreckig auf Hochglanz poliert, stinkend mit duftendem Essen ueberall. Aechtz. So voller Gegensaetze, arm und reich, schoen und haesslich direkt nebeneinander.
Wir haben wieder erfolgreich fast jedes Unbedingt-anschauen vermieden, kein Koenigspalast, kein Smaragd-Buddha, kein Wat Arun.
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Donnerstag, 25. Februar, 12 Uhr
Schon im Flieger ueber Indien sitzend, schreibe ich diese Zeilen.
Die letzten Tage in der Stadt der Engel waren sehr anstrengend. Diese Stadt macht einen einfach fertig. Laut mit lauschigen Ecken, dreckig auf Hochglanz poliert, stinkend mit duftendem Essen ueberall. Aechtz. So voller Gegensaetze, arm und reich, schoen und haesslich direkt nebeneinander.
Wir haben wieder erfolgreich fast jedes Unbedingt-anschauen vermieden, kein Koenigspalast, kein Smaragd-Buddha, kein Wat Arun.
Statt dessen indisch/chinesischer Markt und Stadtteil, dann mit dem "Schnellboot" (ein normales oeffentliches Verkehrsmittel und viel besser als mit dem Bus/Tuk-Tuk/Taxi im Stau zu stehen!) auf dem Klong Chrao Praoh hoch und runter fuer 13 Baht pro Person und rechzeitig zur Sperrzeit am Zoo die Besichtigungsmoeglichkeit verpasst.
Am naechsten Tag dann Shopping im MBK und Watching im Siam Paragon. Sehr abgefahren: Das Siam Paragon ist eine Shopping Mall westlicher Art fuer die Bessergestellte
Categories: Urlaub |
Tags: Bangkok, Fazit, Sukhumvit, Tahiland |
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Februar 24, 2010 | Posted by tla
Dienstag, 23. Februar 2010, 0 Uhr
Tauchen war beim zweiten mal definitiv besser. Das vollstaendig unter Wasser liegende Drei-Finger-Riff war das beste, satte 12 Meter tief…
Mein Tauchfazit: Ko Chang ist keine Destination extra wegen dem Tauchen. Wenn man aber schon mal da ist, schadet es nicht, sich mal ein die Unterwasserwelt dort anzusehen.
Der Golf von Thailand ist angeblich an der tiefsten Stelle ca. 50 Meter, richtig fette Fische schwimmen also da kaum rein. Suedlich von Ko Chang, um Ko Rang herum gehen die Riffs kaum unter 10 Meter – wenn man also taucht, sollte man schauen, dass man suedwestlich irgendwo hin faehrt, da ist es angeblich ein bisschen tiefer.
Leider sind die guten Schnorchelplaetze aber alle suedlich, und weil es zu viele Tauchbasen gibt, muss man sich leider oft ein Boot mit Schnorchlern teilen.
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Dienstag, 23. Februar 2010, 0 Uhr
Tauchen war beim zweiten mal definitiv besser. Das vollstaendig unter Wasser liegende Drei-Finger-Riff war das beste, satte 12 Meter tief...
Mein Tauchfazit: Ko Chang ist keine Destination extra wegen dem Tauchen. Wenn man aber schon mal da ist, schadet es nicht, sich mal ein die Unterwasserwelt dort anzusehen.
Der Golf von Thailand ist angeblich an der tiefsten Stelle ca. 50 Meter, richtig fette Fische schwimmen also da kaum rein. Suedlich von Ko Chang, um Ko Rang herum gehen die Riffs kaum unter 10 Meter - wenn man also taucht, sollte man schauen, dass man suedwestlich irgendwo hin faehrt, da ist es angeblich ein bisschen tiefer.
Leider sind die guten Schnorchelplaetze aber alle suedlich, und weil es zu viele Tauchbasen gibt, muss man sich leider oft ein Boot mit Schnorchlern teilen.
Die letzten Tage haben wir dann noch mit Faulenzen, eigenen Strand ausnutzen und Wasserfall schauen verbracht. Der Klong Plu Wasserfall ist der groesste der Insel, und weil es Samstag
Categories: Urlaub |
Tags: Bangkok, Ko Chang, Tauchen, Thailand |
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